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Versuch (m)einer politisch-intellektuellen Selbstverortung

Frank-Christian Hansel
Was treibt mich an?Versuch einer politisch-intellektuellen SelbstverortungIch bin nicht aus einer Laune heraus in die Politik gegangen. Auch nicht aus Ressentiment, nicht aus biographischer Kränkung und nicht aus dem Wunsch nach öffentlicher Sichtbarkeit. Was mich antreibt, ist etwas Grundsätzlicheres: die Erfahrung, dass Ordnungen zerfallen können, wenn ihre tragenden Begriffe ausgehöhlt werden — und dass es dann Menschen braucht, die bereit sind, diesen Zerfall nicht nur zu beklagen, sondern begrifflich zu durchdringen und politisch zu bekämpfen.Mich treibt die Frage um, was eine freie, belastbare und zivilisierte Ordnung im Innersten zusammenhält. Und meine Antwort darauf ist über die Jahre immer klarer geworden: Eigentum, Recht und Freiheit. Nicht als Schlagworte, sondern als tragende …

Kuba vor der historischen Schwelle der Eigentumsgesellschaft

Frank-Christian Hansel
Es gibt historische Momente, in denen sich eine Gesellschaft nicht einfach mehr nur reformieren kann, sondern sich radikal kategorial verwandeln muss. Solche Momente sind selten. Sie entstehen, wenn das institutionelle Gefüge einer ganzen Volkswirtschaft ihre innere Grenze erreicht und eine neue Form sozialer Organisation notwendig wird, sprich: Wenn das Ende des Sozialismus quasi besiegelt ist. Kuba steht heute – vielleicht näher als viele glauben – vor diesem Moment, insbesondere aktuell getriggert durch die Trump-Administration und ihr Vorgehen in Venezuela.Seit mehr als sechs Jahrzehnten basiert die kubanische Wirtschaftsordnung auf dem sozialistischen System staatlich organisierter Besitzverhältnisse. Produktionsmittel, Boden, Wohnraum und Infrastruktur befinden sich im wesentlichen u…

Der Mythos vom Scheitern – warum "MAGA" innenpolitisch und geopolitisch gerade erst beginnt

Frank-Christian Hansel
In manchen konservativen und rechten Online-Kommentaren lässt sich derzeit ein bemerkenswertes Narrativ beobachten: Donald Trump, so heißt es, sei zwar erneut Präsident geworden, doch der „MAGA-Mythos“ beginne bereits an der Realität zu zerbrechen. Die großen Versprechen würden sich nicht erfüllen, die Bewegung verliere an Dynamik, und außenpolitisch drohe eine gefährliche Eskalation – etwa im Konflikt mit dem Iran.Diese Diagnose wirkt auf den ersten Blick plausibel. Sie liegt jedoch analytisch falsch. Sie beruht auf einem Missverständnis darüber, wie politische Macht – und insbesondere amerikanische Präsidentschaften – tatsächlich funktionieren.Der erste Fehler liegt in der Zeitperspektive. Wer die politische Dynamik der Trump-Administration beurteilen will, darf nicht von einer klassisch…
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