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Wer gefährdet hier den Wirtschaftsstandort? Nicht die AfD, sondern die negative Angstpropaganda über sie!

Frank-Christian Hansel
Es gehört inzwischen zur politischen Routine in Deutschland: Immer wenn die Alternative für Deutschland wachsende Wahlerfolge zu erzielen droht bzw. stärker wird, setzen Leitmedien, Regierungsvertreter und Teile der Ökonomenzunft reflexhaft dieselbe Erzählung in Gang. Dann ist von „Verunsicherung der Märkte“ die Rede, von angeblich fliehenden Investoren, von wirtschaftlicher Instabilität – besonders in Ostdeutschland, wie erst zuletzt wieder einmal mehr im SPIEGEL 3/26. Der Effekt ist absehbar: Nicht nüchterne Standortanalyse dominiert die Debatte, sondern ein politischer Alarmmodus, der sich als Ökonomie ausgibt.Wer verstehen will, wie dieses Narrativ funktioniert, muss nur auf die Kronzeugen schauen. Der Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing warnte öffentlich, die AfD „verschrecke Investor…

Der Rechtsstaat als Bühne: Die Verteidigung im Koordinatensystem der Anklage

Frank-Christian Hansel
In der WELT vom 11. Februar 2026 mimt WELT-Autor Frédéric Schwilden den Verteidiger der AfD in dem in Hamburg zur Inszenierung anstehenden “Prozeß gegen Deutschland”, in dem es um den Streit um ein AfD-Verbot gehen soll.Was sich hier als „Verteidigung“ inszeniert, ist bei näherer Betrachtung allerdings keine juristische Verteidigung, sondern eine politische Dramaturgie. Zwei exponierte Stimmen, mit ihm und Liane Bednarz übernehmen die Rollen der Verteidigung – und beide beginnen nicht mit der Unschuldsvermutung, sondern mit einer normativen Vorverurteilung, die sie lediglich taktisch einhegen. Das Muster ist identisch, auch wenn die Akzente variieren.Der eine, Schwilden, erklärt offen, die AfD sei mit seinem Weltbild unvereinbar, unter ihren Anhängern befänden sich Extremisten, er selbst h…

Nach dem „Interregnum“ – Die Rückkehr des Bürgers. Eine politische Reflexion für 2026

Frank-Christian Hansel
Im Westen nichts Neues?Parlamente tagen, Regierungen arbeiten, Gerichte urteilen, Wahlen finden statt. Nach außen wirkt alles stabil. Und doch spüren viele Menschen, dass etwas Entscheidendes fehlt: Die Politik überzeugt die Menschen nicht mehr. Entscheidungen werden getroffen, aber sie schaffen keine Zustimmung mehr. Verfahren laufen korrekt ab, doch ihre Ergebnisse werden hinterfragt. Politische Mainstream-Narrative werden nicht mehr einfach akzeptiert. Politik funktioniert technisch – sie bindet die Bürger aber nicht mehr.Wir leben deshalb nicht in einer Diktatur, sondern in einem Zustand, den man als politische Simulation beschreiben kann. Damit ist keine bewusste Täuschung gemeint. Gemeint ist eine Situation, in der die demokratischen Formen erhalten bleiben, während ihre Wirkung nach…
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